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Archiv der Kategorie Crazy

Der König der Shredder

20.6.2010, 16:34

shredderSchon einmal gefragt, was mit Motorblöcken geschieht, die ihre Lebenszeit hinter sich haben? Eine Möglichkeit ist die Wiederverwertung – dazu müssen die Dinger aber zuerst in handliche Stücke zerlegt werden, damit man sie anschließend einschmelzen kann. Mit diesem Monster von einem Shredder funktioniert das in atemberaubendem Tempo. Das Gerät zerknackt die durchaus stabilen Motorblöcke wie unsereiner Erdnüsse. Nicht auszudenken, wenn man da reinfällt…brrr
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Wohnwagenzeit!

8.4.2010, 07:50

WohnwagenDer Sommer kommt – und damit die Zeit, mit dem Wohnwagen durch die Lande zu ziehen. Das aber will geübt sein, insbesondere die größere Breite des Wohnwagens gegenüber dem Zugfahrzeug stellt manche Fahrer vor unvorhersehbare Probleme…
Mit einer E-zu-B-Ausbildung der drivecompany wäre das nicht passiert ;-)

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Schwierige Begegnung

1.2.2010, 11:58

Trollstigen ist die berühmteste Passstraße Norwegens. Die Straße ist extrem schmal und kurvig – und trotzdem wird sie von LKW und Bussen befahren. Wie das folgende Video zeigt, sollte man allerdings furchtlos sein, wenn man dort unterwegs ist. Denn wenn sich zwei solche Straßenriesen begegnen, wirds ganz schön eng.

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Garage für Fortgeschrittene

1.2.2010, 11:08

Dieser Herr besitzt einen Fiat Panda. Dieses Auto ist 149 cm breit. Seine Garage ist 155 cm breit. Knapp? Ja. Aber der Herr macht das sicherlich schon länger, denn er kann es perfekt. Insbesondere das Aussteigen ist eine interessante Übung.

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Bugatti Veyron: nicht nur Kaufen ist teuer!

20.1.2010, 10:03

Die technischen Daten des von Volkswagen entwickelten Supersportlers Bugatti Veyron sind beeindruckend: 16 Zylinder, 8 Liter Hubraum, 1001 PS. Der Preis ist es auch: um 1,309 Millionen Euro bekommt man auch bereits mehrere wirklich schöne Einfamilienhäuser in guter Lage. Aber nach einem Artikel auf autocar.co.uk ist es nicht nur extrem teuer, sich einen  zu kaufen – man muß sich auch das Besitzen dieses Autos leisten können. Der Preis für ein normales Service beträgt mit £12,866 (das sind 14.777 Euro!) soviel, wie normale Leute im Durchschnitt für einen Kleinwagen ausgeben. Im Vergleich dazu sind selbst die kolportierten Servicekosten für einen Ferrari Enzo von £1680 (entspricht € 1929.-) ein wahres Schnäppchen.

Doch damit nicht genug: auch ein Satz Reifen schlägt mit £23,500 (€ 26.992.-) ein heftiges Loch ins Budget. Das deshalb, weil die Reifen für dieses Fahrzeug auch die Höchstgeschwindigkeit von 407 km/h schadlos aushalten sollten.  Dazu kommt, daß bei jedem vierten Reifenwechsel die Felgen röntgenisiert werden, um mögliche Spannungsrisse aufzuspüren. Diese Prozedur kostet £7050 (€ 8.097.-) pro Felge!

So wundert es uns nicht, daß etwa ein Bugatti-Besitzer das Fahrzeug per Anhänger zu seinen Lieblingsstrecken transportieren lässt und selbst lieber mit dem Privatjet anreist, weil das billiger kommt, als den Veyron auf eigener Achse quer durchs Land zu fahren. Probleme, die wir nie haben werden…

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Wir machen Musik – mit dem Auto!

17.12.2009, 11:20

Musik mit automobilem Hintergrund – das hatten wir vor einiger Zeit versprochen. Hier sind zwei Beispiele, wie man sogar MIT den Fahrzeugen Musik machen kann. Im ersten Video spielt eine Jazzband zum Rhytmus, den ein alter Dieseltraktor vorgibt. Video Nr. 2 zeigt den Techno-Jeep: der Song in Video wurde ausschließlich aus Sounds gemixt, die mit dem verwendeten Jeep erzeugt wurden. Viel Spaß!
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Schwedische Bestien: Wölfe im Schafspelz

12.11.2009, 00:27

In Schweden sind die Winter lang, kalt und finster. Offenbar dürfte das zu erhöhter Kreativität anregen, denn diese beiden Geräte sind wohl die bestgetarnten Sprintgeräte überhaupt:

Saab 99Patient Nummer 1 ist ein Saab 99 – bis 1984 gebaut, zählte er noch vor wenigen Jahren auch noch bei uns zum Straßenbild, allerdings hauptsächlich als mehr oder minder gut gepflegtes Großvater-Auto. Dieses spezielle Exemplar wurde mit Allradantrieb und Motor aus dem Audi-Regal bestückt und mit einem Turbolader auf etwa 700 PS aufgeblasen. Diese extreme Kombination sorgt für Beschleunigungszeiten von unter 10 Sekunden auf eine Viertelmeile. Definitiv kein besonders guter Gegner, wenn man neben diesem Auto an der Kreuzung nur mit einem popeligen Golf GTI antreten wollte.

Patient Nummer 2 ist ein Volvo 122, auch bekannt als Amazon. Diese Baureihe wurde bis 1970 gefertigt und hatte im Original bis etwa 100 PS unter der Haube. Auch hier wurde etwas an der Leistungsschraube gedreht, denn mehr als 500 PS befeuern dieses Geschoß, wobei die Straßenlage zu wünschen übrig lässt. “It’s like a snake on a hot summer day” bringt der Testfahrer im Video die Sache auf den Punkt. Immerhin stammen Bremsen und Felgen vom Volvo S80, stehenbleiben sollte das Ding also. Ein spektakulärer Auftritt ist mit diesem Oldie sicher: knapp über 11 Sekunden für die Beschleunigung über die Viertelmeile sind für ein 42 Jahre altes Fahrzeug nicht übel.

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Das ultimative Winterauto

11.11.2009, 23:48

subaru_stiDieser Subaru WRX STI ist das ultimative Spaßgerät für den Winter – die mehr als 400 PS aus dem turbogeladenen 2,5-Liter-Boxermotor und Kettenantriebe anstatt der Räder sorgen für ungehemmten Vortrieb auf nahezu jedem Untergrund. Das Gerät entstand unter der Federführung von Ken Block, einem amerikanischen Rallyefahrer. Im Online-Magazin 0-60mag.com gibt es ein Interview dazu zu lesen. Und wir haben ein Video mit diesem Kettenviech in Action.
Nur schwimmen kann er nicht.

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Der Luxus-Oldtimer-Vergleichstest

8.9.2009, 14:19

In der britischen Autoshow Top Gear fand ein Vergleichstest der besonderen Art statt. Getestet wurden komfortable Viersitzer um etwa 25.000 britische Pfund (ca. 28.600 Euro). Abseits des aktuellen Neuwagenmarkts wurden echte Klassiker als Kontrahenten ausgewählt – ein Rolls Royce Corniche (Baujahr 1972) und ein Mercedes 600 lang (Baujahr 1963, das damals teuerste Auto der Welt). Diese wunderschönen antiken Luxusgeräte traten in eher unüblichen Disziplinen gegeneinander an: etwa mussten die beiden Moderatoren die Fahrzeuge in einem “Beschleunigungsrennen” 400 Meter weit schieben, die Höchstgeschwindigkeit wurde gemessen, ein Slalom gefahren (Referenzgegner dabei: ein aktueller Hyundai mit 1.1 Litern Hubraum) und die Dickschiffe mussten in der Londoner Innenstadt eingeparkt werden. Einen “Sieger” gab es zwar nicht, aber es ist trotzdem schön, diese beiden Meisterwerke des damaligen Fahrzeugbaus in Aktion zu sehen.

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Tiefflieger

2.9.2009, 10:58

Kampfflugzeuge können beeindruckende Geschwindigkeiten erreichen. Wenn der Pilot besonders mutig ist, sogar knapp 3 Meter über dem Boden: ein kurzes Video, das man gesehen haben sollte. Ein weiteres Video zeigt auch spektakuläre Überflüge, teils wirklich nur Zentimeter über den Köpfen der Zuseher.
Eine weitere Leistungsschau mit Tiefflug ist in diesem Youtube-Video zu sehen. Etwa bei 50 Sekunden Laufzeit fliegt dieser Jet ähnlich tief.
Doch auch Zivilflugzeuge sind manchmal zum Tiefflug gezwungen. Auf der Karibikinsel St. Maarten liegt die Landebahn des Flughafens direkt neben dem Strand. Es ist ein beeindruckendes Schauspiel, wenn dort der 747-Jumbo-Jet der KLM im Landeanflug über den Strand drüberbraust.

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Ein 2CV im Tiefflug

28.5.2009, 10:10

nimik-2cvWenn man einen 2CV mit einem Ferrari kreuzt: Viel Zeit und Geld sind in den Umbau eines Ferrari 355 in einen 2CV-AK400-Kastenwagen geflossen und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das italienische Rallyteam Nimik hat etwa 180.000 Euro in den unglaublichen Umbau gesteckt. Als technische Basis diente ein Ferrari 355 mit 8-Zylinder-Motor und 3,5 Litern Hubraum. Die 395 PS haben mit dem geringen Leergewicht von 1050 Kilogramm leichtes Spiel – diese Ente fliegt tatsächlich ;-)
Hier noch ein Video, in dem man Bilder vom Bau der Wahnsinns-Ente sehen kann und das Gerät auf kurviger Strasse in Aktion sieht:
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Traumauto aus Bauschaum

25.5.2009, 06:43

bauschaum-autoPreisfrage: welche Automarke ist das? Über Geschmack oder Optik lässt sich streiten (den seltsamen Frontgrill finde ich etwa nicht sehr gelungen), aber dieses Fahrzeug wurde aus einem Mercedes SLK modelliert. Wenn man die Bilder der Herstellung sieht, wünscht man dem Besitzer jedenfalls, er möge nie gröbere Karosserieschäden oder einen Defekt hinterm Armaturenbrett haben, denn die komplette Formänderung aussen wie innen basiert auf PU-Schaum, wie er etwa auch als Bauschaum zum Einschäumen von Türen und Fenstern in Einfamilienhäusern verwendet wird. Bemerkenswert auch, wie es der Erbauer geschafft hat, die gewaltigen Hinterräder in der Karosserie unterzubringen. Am dritten Bild ist die Originalbereifung zum Vergleich mitfotografiert – ausgehend von den Größenverhältnissen in diesem Bild muss es sich bei den hintern Felgen mindestens um Exemplare mit 24-Zoll handeln. Sonstige technische Daten des Umbaus sind leider keine bekannt – kann einer der Leser mit mehr Details aufwarten?

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