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Archiv der Kategorie Tipps

Eisglatte Straße & schlechte Sicht – eine tödliche Kombination

9.1.2012, 23:37

Schöner als in diesem Video kann man nicht zeigen, was passieren kann, wenn man bei schlechter Sicht auf glatter Strecke zu flott unterwegs ist. Lieber 10 Minuten zu spĂ€t als ein Leben lang tot…
Wir wĂŒnschen unseren Lesern ein unfallfreies Jahr 2012!

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Wie man zwei Autos auf einmal zerlegt

15.9.2011, 11:48

Mit einer vernĂŒnftigen E-zu-B-Ausbildung wĂ€re das nicht passert – dieser Pechvogel zerlegt gleich zwei Autos auf einmal. In diesem Fall geht die Aktion ohne Personenschaden aus, aber es kann weit schlimmer kommen. Blöderweise ist meist der Fahrer schuld, plötzliche technische Defekte sind vergleichsweise selten. Man sollte daher die Ursachen kennen, warum ein AnhĂ€nger zu pendeln beginnt:

  • zu hohes Tempo
    Mit dem AnhĂ€nger hinterm Auto fĂ€llt Tempobolzen sowieso aus. Abgesehen davon, dass ohnehin nur 80 oder 100 km/h je nach AnhĂ€ngertyp erlaubt sind – selbst das kann zu viel sein!
  • Spurrillen/Spurwechsel
    Ein Gespann reagiert viel empfindlicher auf Spurrillen als ein PKW alleine. Abhilfe: wenn möglich etwas versetzt fahren, rechtzeitig Tempo reduzieren. Beim Spurwechsel sollte man hektische Lenkmanöver vermeiden. Kritsich und gefĂ€hrlich kann es werden, wenn beide Dinge zusammenkommen: beim Spurwechsel aus Spurrillen heraus, etwa zum Überholen auf der Autobahn kann das Gespann unrettbar aufschaukeln.
  • Wind
    Wetterbedingter Wind ist unangenehm, wenn man mit einem AnhĂ€nger unterwegs ist, besonders bei stark wechselnder WindstĂ€rke und Böen. Achtung auch nach Tunnelausfahren, dort wartet oft heimtĂŒckischer Seitenwind. Und auch der Luftzug durch vorbeifahrende Fahrzeuge oder beim Überholen von LKW kann das Gespann in eine kritische Situation bringen.
  • falscher Reifenluftdruck am AnhĂ€nger oder Zugfahrzeug
    Bei zu geringem Luftdruck drohen einerseits ReifenĂŒberhitzung und in weiterer Folge ReifenschĂ€den, aber selbst wenn der Pneu das ĂŒberlebt, leidet das Fahrverhalten unter zu wenig Druck. Empfohlene Werte findet man in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs.
  • falsche StĂŒtzlast
    Durch falsche Beladung lastet zu wenig oder zu viel Gewicht der AnhĂ€ngerdeichsel. Bei zu geringer StĂŒtzlast beginnt das Gespann schon bei geringen Geschwindigkeiten zu pendeln. Aber auch zu hohe StĂŒtzlast kann zum Problem werden. Beachten Sie daher die vom AnhĂ€ngerhersteller empfohlenen Werte, wobei sie die maximal zulĂ€ssige StĂŒtzlast fĂŒr die auf ihrem Fahrzeug montierte AnhĂ€ngekupplung nicht ĂŒberschreiten dĂŒrfen. unverzichtbares Helferlein dabei: eine StĂŒtzlastwaage, wie man sie um wenig Geld im gutsortierten Campingfachhandel oder online bekommen kann. Als Faustregel fĂŒr die minimale StĂŒtzlast gilt ca. 4% des zulĂ€ssigen AnhĂ€ngergewichts.
  • defekte StoßdĂ€mpfer am AnhĂ€nger oder Zugfahrzeug
    Defekte stoßdĂ€mpfer wirken sich schon im Solobetrieb dramatisch auf die Strassenlage eines KFZ aus, da bei defekten DĂ€mpfern die Reifen “springen”, dadurch weniger Bodenhaftung und daher weit weniger KrĂ€fte ĂŒbertragen können. Umso wichtiger sind funktionierende StoßdĂ€mpfer beim Gespannfahren. Daher mindestens einmal jĂ€hrlich die Funktion ĂŒberprĂŒfen lassen. Das kann man um wenig Geld bei der jĂ€hrlichen §57a-ÜberprĂŒfung bei einem Automobilklub mit erledigen lassen.

NatĂŒrlich gibt es mittlerweile auch technische Hilfen, die das Fahren mit AnhĂ€nger erleichtern, indem das Pendeln weitgehend verhindert werden soll: Anti-Schlinger-AnhĂ€ngekupplungen und das Anti-Schleuder-System ATC von Al-Ko können am AnhĂ€nger auch nachgerĂŒstet werden, Opel und BMW bieten ein ESP fĂŒr AnhĂ€ngerbetrieb an, das man beim Kauf eines neuen Autos dazubestellen muss.  Aber die Grenzen der Physik können die besten Helferlein nicht verschieben – wer ZU schnell fĂ€hrt und ZU hektisch am Lenkrad kurbelt, wird trotzdem sein Gespann im Straßengraben versenken.

Was kann man aber tun, wenn der AnhÀnger pendelt?

Es geistern viele “Hausmittel” und schlichtweg falsche AmmenmĂ€rchen herum, die angeblich helfen sollen, wenn das Gespann zu pendeln beginnt. Mittlerweile wurden die verschiedenen Tipps ausgiebig getestet und viele dieser Dinge haben sich als Blödsinn herausgestellt (völliger Unfug ist es etwa, noch zusĂ€tzlich Gas zu geben, um “das Gespann zu strecken”).
Die einzig richtige Reaktion, wenn das Gespann zu pendeln beginnt: Lenkrad festhalten, NICHT gegenlenken (das verstĂ€rkt das Pendeln!) und beherzt auf die Bremse treten, um rasch Geschwindigkeit abzubauen. So ĂŒberleben sowohl Fahrer als auch Gespann diese kritische Situation.

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Auto richtig einwintern

15.10.2010, 13:28

Der Winter naht in Riesenschritten und bereits in wenigen Wochen wird das Wetter nicht mehr ideal sein, um automobile Kostbarkeiten Gassi zu fĂŒhren. FĂŒr Besitzer von Oldtimern und Cabrios als Zweitfahrzeug wird es also bald Zeit, das Auto einzuwintern, also fachgerecht zu lagern, damit im FrĂŒhjahr unbesorgt losgefahren werden kann. Dazu sind nur einige wenige Handgriffe nötig, die aber wesentlich fĂŒr die Lebensdauer deines Lieblings sein können: Rest des Beitrags lesen »

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Winterreifenpflicht ab 1. November 2009!

26.10.2009, 21:07

Nicht vergessen: es bleiben nur mehr wenige Tage, um rechtzeitig zum 1. November am eigenen Kraftfahrzeug Winterreifen montieren zu lassen. Seit letztem Jahr gilt ja von 1.11. bis 15.3. die “situative WinterausrĂŒstungspflicht”, wenn das KFZ also zwischen 1. November und 15. April bei “winterlichen FahrverhĂ€ltnissen”, also Eis, Schnee und Matsch gefahren werden soll, mĂŒssen entweder rundum Winterreifen (mit mehr als 4mm Restprofiltiefe!) montiert sein oder an mindestens zwei AntriebsrĂ€dern Schneeketten verwendet werden (was aber nur auf durchgehender Schneefahrbahn erlaubt ist). LKW ĂŒber 3.5 Tonnen mĂŒssen in diesem Zeitraum unabhĂ€ngig von den StraßenverhĂ€ltnissen mit Winterreifen ausgerĂŒstet sein.
Alle Details dazu finden sich in unserem Artikel vom letzten Jahr – die Fakten haben sich seither nicht geĂ€ndert.
Allzeit gute Fahrt – und gleich morgen den Termin beim ReifenhĂ€ndler vereinbaren!

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Gebrauchtwagen-Check online

13.5.2009, 22:31

Der ÖAMTC hat ein nettes neues Feature auf der Website: den Gebrauchtwagen-Check. Aufgeteilt in 8 Hauptgruppen mit dutzenden Unterpunkten wird sehr ausfĂŒhrlich darauf eingegangen, welche Dinge man beim Gebrauchtwagenkauf beachten sollte und was man am zukĂŒnftigen Wunschfahrzeug selbst ĂŒberprĂŒfen kann. Werbehintergrund sind natĂŒrlich die KaufĂŒberprĂŒfungen, die man (no na) beim ÖAMTC machen lassen kann und auf die bei heiklen PrĂŒfpositionen immer wieder verwiesen wird. Man erhĂ€lt aber schon durch die Tipps auf der Website ein derart umfangreiches Basiswissen, dass man wenigstens die gröbsten Gurken in Eigenregie entlarven kann. DafĂŒr gibts auch einige Checklisten zum Download.
Ein Tipp aus eigener Erfahrung: nie-nie-niemals ein Auto kaufen, in das man sich “verliebt” hat. Denn auch beim Autokauf macht Liebe blind – und meist gibts bessere Exemplare um weniger Geld.

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Ab Samstag: Winterreifenpflicht!

30.10.2008, 15:45

Mit der 29. KFG-Novelle wurde Anfang 2008 auch eine Winterreifenpflicht fĂŒr KFZ bis 3,5 Tonnen eingefĂŒhrt. Seit 2006 galt ja bereits fĂŒr LKW ĂŒber 3,5 Tonnen eine generelle AusrĂŒstungspflicht von 15. November bis 15. MĂ€rz (wir haben berichtet). Damals war ĂŒbrigens noch keine Rede davon, eine Winterreifenpflicht auch fĂŒr PKW einzufĂŒhren. Daran sieht man, wie schnell sich politische Meinungen hierzulande Ă€ndern können!

Die Winterreifenpflicht fĂŒr PKW, die erstmals mit 1. November beginnt, geht nicht so weit wie bei den LKW, denn PKW mĂŒssen entgegen anderslautenden GerĂŒchten nicht zwingend mit Winterreifen bestĂŒckt sein. Es gilt eine “situative WinterausrĂŒstungspflicht”: Lediglich wenn das KFZ zwischen 1. November und 15. April bei “winterlichen FahrverhĂ€ltnissen”, also Eis, Schnee und Matsch gefahren werden soll, mĂŒssen entweder rundum Winterreifen montiert sein oder an mindestens zwei AntriebsrĂ€dern Schneeketten verwendet werden (was wiederum nur auf durchgehender Schneefahrbahn erlaubt ist). Die EinschĂ€tzung der FahrbahnverhĂ€ltnisse obliegt dabei dem Fahrer (und wenn ein Unfall passiert, wohl auch dem zustĂ€ndigen Versicherungsgutachter). Als Winterreifen gelten Reifen mit der Kennzeichnung “M&S”, “M.S” oder “M+S” mit einer Mindestprofiltiefe von 4 mm (bzw. 5 mm bei den kaum mehr verwendeten Diagonalreifen), das alles gilt auch fĂŒr Ganzjahresreifen oder Spikes. Wer sich nicht an diese Spielregeln hĂ€lt, kann von der Polizei im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr gezogen und an der Weiterfahrt gehindert werden.

Wer sowieso nicht vor hat, sein Fahrzeug bei winterlichen VerhĂ€ltnissen zu benutzen, der kann getrost auf Winterreifen verzichten – fĂŒr parkende Fahrzeuge sind keine vorgeschrieben. Es haben auch Tests des ADAC gezeigt, daß die jahrelang vorgebetete Empfehlung, auch bei trockener Fahrbahn unter 7 Grad Aussentemperatur mit Winterreifen bessere Bodenhaftung und kĂŒrzere Bremswege zu haben, nichts weiter als eine moderne Legende sein dĂŒrfte – es gibt keine unabhĂ€ngigen Tests, die das beweisen wĂŒrden.

Ob auf einem PKW-AnhĂ€nger Winterreifen zu verwenden sind, ist nicht wirklich geklĂ€rt und definiert, wenn am Zugfahrzeug Spikes verwendet werden, dann mĂŒssen allerdings auch am AnhĂ€nger welche montiert werden.

Schneeketten sind weiterhin Pflicht, wenn das durchs Gebotszeichen “Schneeketten vorgeschrieben” angezeigt wird. Das gilt auch dann, wenn das Fahrzeug Winterreifen oder Spikes hat oder ein Allradfahrzeug ist (ausgenommen, eine Zusatztafel weist auf Ausnahmen hin!). Schneeketten dĂŒrfen nur auf durchgehender Schnee- oder Eisfahrbahn verwendet werden und/oder wenns durch das Gebotszeichen vorgeschrieben ist. Sie mĂŒssen an mindestens zwei AntriebsrĂ€dern der gleichen Achse verwendet werden.

FĂŒr LKW ĂŒber 3,5 Tonnen gilt eine generelle WinterausrĂŒstungspflicht, d.h. diese Kraftfahrzeuge mĂŒssen zwingend zwischen 1. November und 15. MĂ€rz (Busse) bzw. 15. April (alle anderen LKW) rundum mit Winterreifen ausgerĂŒstet sein. Weiters mĂŒssen Schneeketten fĂŒr mindestens zwei AntriebsrĂ€der in Fahrzeug mitgefĂŒhrt werden.

Erschöpfend umfangreich findet man alle erdenklichen Infos dazu auf der Website www.winterreifen-pflicht.at, die von der Fa. Denzel zusammengestellt wurde.

Ohne Vignette durch Slowenien? Es geht!

23.9.2008, 16:32

ACHTUNG: der Kreisverkehr bei Pesnica ist mautpflichtig – daher gilt dieser Weg nicht mehr als Alternative. Finden Sie in neueren EintrĂ€gen aktuellere Alternativrouten!
Nachdem ja Slowenien pĂŒnktlich zum 1. Juli 2008 die Vignettenpflicht fĂŒr Autobahnen und Schnellstrassen eingefĂŒhrt hat, musste man selbst fĂŒr das kurze AutobahnstĂŒck zwischen österreichischer Grenze und Maribor eine Halbjahresvignette zum Preis von 35 Euro lösen (wir haben ja darĂŒber berichtet). Letzte Woche war das Drivenews-Team vor Ort und hat recherchiert: wenn man lediglich von Spielfeld am direktesten Weg via Ptuj und Macelj nach Kroatien will, gibt es eine Alternativroute, auf der man der Mautpflicht entkommen kann! Und so gehts:

In Österreich bereits bei der Abfahrt Spielfeld die A9 verlassen und auf der B67 bis ĂŒber die Grenze nach Slowenien. Nun immer geradeaus auf der Bundessstrasse 437 bis zum Kreisverkehr, an dem die Bundesstrasse die Autobahn kreuzt und wo bis vor kurzem die Autobahn endete. Wer jetzt den Fehler begeht, auf die Schnellstrasse Richtung Maribor aufzufahren, hat Pech – denn diese Schnellstrasse namens H2 fĂ€llt auch unter die Mautpflicht!
!!! UPDATE: auch der Kreisverkehr wurde vom Verkehrsministerium als mautpflichtig eingestuft – Quelle ist die ÖAMTC-Website. Man muss zwar nur einmal rundherum, aber trotzdem isses ein Risiko.
Stattdessen einmal fast komplett um den Kreisverkehr herumfahren und die letzte Möglichkeit wieder Richtung Lenard abfahren, danach gleich rechts unter der Autobahn und der Schnellstrasse durch und immer geradeaus. In Maribor angekommen hĂ€lt man sich Richtung Dravograd – Centar, danach links dem Verlauf der Vorrangstrasse folgen und ĂŒber die DraubrĂŒcke fahren. Nach der BrĂŒcke weiter bis eine Kreuzung nach dem BauMax, dort links Richtung Zagreb-Ptuj abbiegen. Nun immer nur geradeaus und man gelangt direkt auf die Ausfallstrasse Richtung Ptuj und kroatische Grenze.

Der geringe Preis: etwa 10 Minuten mehr Fahrzeit fĂŒr die Strecke Spielfeld-Macelj. Als Sonderservice haben wir natĂŒrlich auch die Streckenkarte fĂŒr den etwas trickreichen Abschnitt ab Kreisverkehr bis zum Ortsende von Maribor zum Download bereitgestellt. Ersparen Sie sich die Vignette und gehen Sie um die 35 Euro lieber in Kroatien etwas essen!

Disclaimer: diese Information wurde nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt – wir wĂŒrden diese Strecke jederzeit wieder fahren. NatĂŒrlich ĂŒbernehmen wir keinerlei Haftung dafĂŒr, ob sich die GĂŒltigkeit dieser Info in Zukunft Ă€ndert oder ob Teile dieser Alternativroute gesperrt oder unpassierbar sein sollten oder ebenfalls als mautpflichtig ausgewiesen werden sollten. Ich trau den Slowenen alles zu.

Stauinfo mit Google Earth

21.7.2007, 10:53

Der ÖAMTC bietet seit neuestem aktuelle Stau- und Baustelleninformationen fĂŒr Österreich an, die in Google Earth angezeigt werden. Google Earth ist die kostenlose Satellitenbild-Software, die vom Suchmaschinenbetreiber Google entwickelt wurde. Nach einmaligen Download einer kleinen kmz-Datei, die fĂŒr die Aktualisierung der Daten sorgt, können die Infos direkt im Satellitenbild angezeigt werden. Mit Klick auf die Piktogramme können erweiterte Informationen zur Baustelle oder zur Verkehrswarnung abgreufen werden, etwa die Dauer der Bauarbeiten, eventuelle Tempolimits, Wartezeiten und dergleichen. Netterweise gibt es auch eine bebilderte Anleitung zur Einbindung der Daten.
Fazit: ein Pflichtdownload fĂŒr autofahrende Google-Earth-Nutzer.

Radarwarnung um 178,95 Euro

3.5.2007, 11:27

Wer viel unterwegs ist, fĂ€hrt naturgemĂ€ĂŸ bei vielen stationĂ€ren Radarboxen vorbei. Alle Standorte weiß allerdings kaum jemand auswendig (alleine in Wien stehen ja dutzende dieser Kisten). Wievele das tatsĂ€chlich sind, macht erst ein Blick auf die Karte der Speed Cam Database oder eine kurze Bundeslandsuche auf radarfalle.de klar (die beide ĂŒbrigens auf dasselbe Datenmaterial zurĂŒckgreifen). Wenn schon alle datentechnisch erfasst sind, wĂ€re es doch eine praktische Lösung, sich automatisch bei AnnĂ€herung an eine derartige Box warnen zu lassen, um rechtzeitig Tempo zurĂŒcknehmen zu können. Schließlich stehen die Boxen ja laut Exekutive nur an Unfallschwerpunkten, somit ist gerade dort eine Einhaltung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit im Sinne der Verkehrssicherheit (und eine Warnung vor den Boxen etwa per NavigationsgerĂ€t nicht gesetzeswidrig). Derzeit gibts eine besonders gĂŒnstige Methode:
Bei ATU gibts derzeit das wahrscheinlich billigste Marken-Navigationssystem Österreichs: der Garmin StreetPilot c510 wird um nur € 169.- angeboten. Das Ding ist zwar klein, aber durchaus ein brauchbares EinsteigergerĂ€t mit vorinstalliertem aktuellem Kartenmaterial von Österreich, Deutschland, Schweiz und Teilen von Tschechien. Ein interessantes Feature macht das GerĂ€t fĂŒr unsere Zwecke besonders interessant, nĂ€mlich die Möglichkeit, eigene POI(Points Of Interest)-Listen in den internen Speicher laden zu können. Diese POI werden dann akustisch bei AnnĂ€herung angekĂŒndigt. Auf gehts: Rest des Beitrags lesen »

Bikers Place – kompakte Info

27.8.2006, 11:49

Auf der privaten Website Bikers Place finden selbst “alte Hasen” noch neue Infos, Tipps und Tricks. Emil und Gerlinde De Cillia haben eine Menge Info ĂŒbersichtlich aufbereitet: so finden sich etwa Reisetipps mit Checklistes, technische Daten, ServiceplĂ€ne und Ersatzteilzeichnungen ihrer Bikes (Africa Twin, CB 500, BMW R1100GS), Schraubertipps inklusive Einwintern, Auswintern, Starthilfe, Tipps zur Fahrtechnik und vieles mehr. Absoluter Surftipp fĂŒr Biker!

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