17.7.2009, 00:09
Eine deutsche Werbeagentur bietet Fotoplanen fürs Garagentor an. Um 169 Euro kann man die Nachbarn verblüffen und es so aussehen lassen, als hätte man einen Panzer oder einen Jet in der Garage stehen. Es gibt dutzende Motive zur Auswahl, bezahlt wird mit Kreditkarte. Die Planen werden mit Klettverschlüssen am Garagentor befestigt und lassen sich leicht tauschen. Gute Idee!
Tags: dekor, foto, garage, plane
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25.5.2009, 06:43
Preisfrage: welche Automarke ist das? Über Geschmack oder Optik lässt sich streiten (den seltsamen Frontgrill finde ich etwa nicht sehr gelungen), aber dieses Fahrzeug wurde aus einem Mercedes SLK modelliert. Wenn man die Bilder der Herstellung sieht, wünscht man dem Besitzer jedenfalls, er möge nie gröbere Karosserieschäden oder einen Defekt hinterm Armaturenbrett haben, denn die komplette Formänderung aussen wie innen basiert auf PU-Schaum, wie er etwa auch als Bauschaum zum Einschäumen von Türen und Fenstern in Einfamilienhäusern verwendet wird. Bemerkenswert auch, wie es der Erbauer geschafft hat, die gewaltigen Hinterräder in der Karosserie unterzubringen. Am dritten Bild ist die Originalbereifung zum Vergleich mitfotografiert – ausgehend von den Größenverhältnissen in diesem Bild muss es sich bei den hintern Felgen mindestens um Exemplare mit 24-Zoll handeln. Sonstige technische Daten des Umbaus sind leider keine bekannt – kann einer der Leser mit mehr Details aufwarten?
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21.4.2008, 13:23
Man fragt sich, ob vielleicht die Designabteilungen von VW und Opel enger zusammenarbeiten, als sie zugeben: hier das Bild vom Opel Insignia, da das Bild vom neuen Passat CC.
“Wir hatten uns vorgenommen, ein Auto mit einem komplett neuen, innovativen, überzeugenden Design zu entwickeln. Wer sich unsere wegweisende Design-Studie genau angeschaut hat, hat einen guten Eindruck bekommen, wie aufregend die neue Opel-Designsprache aussehen wird.“
(Alain Visser, Marketing-Geschäftsführer von Opel.)
Bis zur Markteinführung bleibt der neuentwickelte Opel zur Geheimhaltung unter Tarnfolien versteckt, damit die Konkurrenz die komplett neue, wegweisende Designsprache nicht abkupfern und klauen kann.
(gefunden bei nömix)
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28.1.2008, 23:44
Der wohl komplexeste Bastelbogen aller Zeiten: dieser V12-Motor aus Papier und Karton besteht aus fast 2000 Einzelteilen und ist sogar teilweise beweglich. Auf der Website kann man um etwa 114 Euro den Do-It-Yourself-Kit bestellen. Dieser besteht aus einigen Kabeln, einigen kleinen Holzstäbchen, 12 Mini-Schaltern, 12 rote LEDs (als Zündkerzen, die genau im richtigen Moment aufleuchten sollen), ein Elektromotor, einen Batteriehalter mit Schalter, eine CD-ROM mit der Anleitung als PDF mit 575(!) Seiten und 195 Blatt Bastelkarton, die mit den auszuschneidenden Teilen bedruckt sind.
Viel Spaß beim Nachbauen!
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4.8.2007, 10:59
Ein Motorradbeiwagen in Form eines alten VW Busses – eine sehr schön gemachte Bastelarbeit.
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4.8.2007, 08:02
Kaum zu glauben, aber wahr: bei diesem Geschoss handelt es sich tatsächlich um einen Lada. Ein Enthusiast hat einen Lada 2105 derart aufgemotzt, daß die technische Basis kaum mehr zu erahnen ist. Leider haben wir von dem Fahrzeug nur Bilder gefunden und keinerlei technische Daten. Die Bilder erzählen aber einen ganze Menge über die Features dieses Liebhaberstücks: Breitreifen, Alufelgen, tiefergelegtes Fahrwerk, Überrollkäfig und Lederausstattung, Head-Up-Display für die Geschwindigkeit, Spoiler, Flügeltüren im Lambo-Style. Es wurde ein Sechszylindermotor verbaut, der von zwei Turboladern beatmet wird. Die Fahrleistungen dürften dementsprechend heftig ausfallen.
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27.4.2007, 13:29
Wenn man erstens viel Zeit, zweitens das nötige Fachwissen und drittens einen einigermaßen leistungsstarken Maschinenpark mit zumindestens Fräsmaschine und Drehbank hat, so kann man komplette Motoren auch selber bauen. Allerdings ist ein lauffähiger V8-Motor im Modellformat bereits die wirklich hohe Kunst des Modellbaus. Auf www.weberprecision.com kann man die liebevolle Eigenkreation bewundern. Die Einzelteile dieses Babys sind allesamt selbstgefertigt, es ergibt sich aus den Daten ein Gesamthubraum von 92 Kubikzentimetern, die Leistung ist unbekannt. Nur die maximale Drehzahl wurde angegeben: immerhin 12.000 Umdrehungen pro Minute. Die Einzelteile dürften also recht gut zusammenspielen.
Dankenswerterweise lässt uns der Konstrukteur recht tief in seinen Motor hineinblicken: mit dutzenden Bildern und Erklärungen der Einzelteile, einigen Bildern zum Aufbau des Motors und eines Videos, in dem das Monster gestartet und auf Drehzahl gebracht wird.
Und damit die Zukunft nicht fad wird (schließlich ist der Motor fertig), baut der begabte Kerl (über den wir nichts weiter wissen, als wie seine Werkstatt aussieht) an einem 5-Zylinder-Sternmotor und einer Gasturbine.
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